X
- Keine Produkte in der Liste
Auf einen Jugendplatz gehören Sport- und Bewegungsangebote, die Jugendliche selbstständig nutzen, und ein Ort zum Treffen. Bewährt haben sich Calisthenics Anlage, Basketballkorb, Panna-Käfig oder Kleinspielfeld, Tischtennisplatten und Parkour-Elemente, dazu überdachte Sitzbereiche. Entscheidend sind ein gut erreichbarer Standort und Jugendliche, die von Anfang an mitplanen.
Ein Jugendplatz ist eine öffentliche Freifläche für Jugendliche und junge Erwachsene. Er verbindet Sport, Bewegung und Aufenthalt an einem Ort und schließt die Lücke zwischen Kinderspielplatz und Sportverein: Für den Spielplatz sind Jugendliche zu alt, ein Verein passt nicht zu jedem.
| Merkmal | Jugendplatz | Spielplatz | Sportplatz |
|---|---|---|---|
| Zielgruppe | Jugendliche und junge Erwachsene | Kinder | Vereine, Schulen |
| Nutzung | frei, ohne Anmeldung, Sport und Treffpunkt | freies Spielen | organisierter Trainings- und Spielbetrieb |
| Typische Ausstattung | Calisthenics, Basketball, Panna, Tischtennis, Parkour, Sitzbereiche | Schaukel, Rutsche, Sandkasten, Klettergerüst | Spielfeld, Laufbahn, Tore |
| Planungsfokus | Beteiligung, Standort, Robustheit | Altersgruppen, Sicherheitsbereiche | Wettkampfmaße, Belag |
Ein Jugendplatz ist damit vor allem ein Treffpunkt mit Bewegungsangebot. Wer die Ausstattung nur nach Geräten plant und den Aufenthalt vergisst, baut am Bedarf vorbei.
Gefragt sind Angebote, die allein, zu zweit oder in der Gruppe funktionieren und ohne Betreuung auskommen. Bewährt haben sich vor allem diese Bausteine:
Damit der Platz nicht nur von einer Gruppe genutzt wird, lohnt es sich, gezielt Mädchen und Jugendliche mit Behinderung einzubeziehen, etwa mit geschützten Sitzbereichen und barrierefreien Calisthenics Geräten.
Welche Kombination passt, hängt von der Fläche und den Wünschen vor Ort ab. Wie Parkour-Elemente geplant werden, beschreibt der Beitrag Was braucht eine Parkour Anlage?, die Szene rund um das Training an Stangen der Beitrag Was ist Street Workout?.
Ein Jugendplatz lebt von Angeboten, die ohne Trainer und ohne Anmeldung funktionieren. Calisthenics, Streetball, Panna und Tischtennis erfüllen genau das.
Der Standort entscheidet über die Nutzung oft mehr als die Ausstattung. Diese Kriterien haben sich bewährt:
Häufig entsteht ein Jugendplatz neben bestehenden Sport- oder Freizeitflächen oder als Teil eines größeren Bewegungsparks. Wie ein Platz für alle Altersgruppen aussieht, zeigt der Beitrag Was ist ein Generationenpark?.
Ein Jugendplatz, den Jugendliche mitgeplant haben, wird angenommen und gepflegt. Gängige Formen der Beteiligung sind:
Laden Sie bestehende Sportgruppen früh ein. Sie wissen, welche Geräte und Anordnungen funktionieren, und tragen den Platz später als Ansprechpartner mit. Das erhöht die Nutzung und senkt das Risiko teurer Fehlplanungen.
Ein Jugendplatz wird intensiver genutzt als die meisten anderen Freiflächen. Geräte und Ausstattung sollten deshalb robust, witterungsfest und wartungsarm sein:
Unsere Calisthenics Geräte sind vom TÜV Rheinland nach DIN EN 16630 geprüft und zertifiziert, und wir geben 10 Jahre Garantie. Einzelne Geräte und Kombinationen zeigen unsere Calisthenics Geräte. Für die Kontrolle im Betrieb empfehlen wir als Hersteller eine wöchentliche Sichtkontrolle, eine vierteljährliche operative Kontrolle und eine jährliche Hauptkontrolle.
Eine Pauschale gibt es nicht, weil sich jeder Jugendplatz aus anderen Angeboten und Flächen zusammensetzt. Die Kosten ergeben sich aus diesen Faktoren:
Viele Kommunen finanzieren Jugendplätze über Programme der Stadtentwicklung, der Sportstättenförderung oder der Jugendarbeit. Welche Programme infrage kommen, unterscheidet sich je nach Bundesland. Informationen für Kommunen bündelt die Seite Calisthenics Anlagen für Städte und Gemeinden.
KENGURU PRO entwickelt und fertigt Calisthenics Anlagen seit 2011, mit mehr als 9.000 realisierten Projekten in 63 Ländern. Realisierte Projekte zeigen unsere Referenzen. Wenn Sie einen Jugendplatz planen, können Sie direkt ein Angebot anfordern.
Ein Spielplatz richtet sich an Kinder, ein Jugendplatz an Jugendliche und junge Erwachsene. Statt Schaukel und Rutsche stehen dort Sport- und Bewegungsangebote wie Calisthenics, Basketball oder Tischtennis, dazu ein Treffpunkt mit Sitzbereichen.
Bewährt haben sich Calisthenics Geräte wie Reckstangen und Barren, Basketballkörbe, Panna-Käfig oder Kleinspielfeld, Tischtennisplatten und Parkour-Elemente. Sie funktionieren ohne Betreuung und sprechen unterschiedliche Interessen an.
Über Befragungen vor Ort, an Schulen und online, über Workshops mit Plänen und Modellen und über die Einbindung lokaler Sportgruppen. Wichtig ist, den Beteiligten zurückzumelden, was aus ihren Vorschlägen geworden ist.
Gut erreichbar, gut einsehbar, beleuchtet und mit ausreichend Abstand zur Wohnbebauung. Häufig liegt er neben bestehenden Sport- und Freizeitflächen oder als Teil eines größeren Bewegungsparks.

Vom ersten Antrag bis zur Eröffnung: In acht Schritten zum Calisthenics Park, mit Standort, Fläche, Geräten, Fallschutz und allen Kostenfaktoren.
Beitrag lesen
Reckstange, Barren, Sprossenwand, Hangelleiter, Ringe und Bank: Was jedes Gerät trainiert, welche Fallhöhe es hat und wie daraus eine Anlage wird.
Beitrag lesen
Mauern, Geländer, Stangen und Boxen: welche Elemente eine Parkour Anlage braucht, wo sie hinpasst und wovon die Kosten abhängen.
Beitrag lesenSprechen Sie mit uns über Ihr Projekt.
Ob erste Idee oder fertige Ausschreibung: Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Sie erhalten eine unverbindliche Ersteinschätzung mit Flächenbedarf, Zeitrahmen und Budgetrahmen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen